Allergie - Behandlung

 

Der Begriff Allergie leitet sich aus dem Griechischen ab ( allos = anders und ergon = Wirkung/ Reaktion ) und bedeutet "anders reagieren" oder besser ausgedrückt "überempfindlich reagieren".

 

Etwa jeder dritte Deutsche leidet unter einer Allergie. Die Entwicklung ist leider steigend!

 

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf unterschiedliche Antigene/ Allergene, die normalerweise harmlos sind. Der Verlauf kann mild bis schwerwiegend sein; in einigen Fällen kann es zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen!

 

Man unterscheidet vier Allergentypen:

 1.) Inhalationsallergene: z.B. Pollen, Schimmelpilze, Milben und Tierepithelien

 2.) Nahrungsmittelallergene: z.B. Nüsse, Erdbeeren

 3.) Kontaktallergene: z.B. Salbengrundlagen, Nickel, Latex

 4.) Injektionsallergene: z.B. meist tierische Gifte (Bienen, Schlangen) aber auch

       Procain (Lokalanästhetikum) oder Röntgenkontrastmittel

 

Die Symptome einer Allergie können sich zeitlich begrenzt zeigen (Pollen) oder ganzjährig bestehen (Hausstaubmilben).

 

Allergien und Überempfindlichkeiten können auftreten:

 

I.    an den Schleimhäuten

      Heuschnupfen, Anschwellen der Mundschleimhaut und Bindehautentzündung

 

II.   an den Atemwegen

      Asthma bronchiale

 

III.   auf der Haut

      Neurodermitis, Kontaktekzem, Nesselsucht (Urtikaria)

 

IV.   im Magen-Darm-Trakt

       Bauchkrämpfe, Erbrechen, Durchfälle

 

V.    Systemisch als anaphylaktischer Schock

 

Patienten können von nur einer Krankheitsform betroffen sein oder unter Mischformen leiden. Die Symptome können sich verändern (Heuschnupfen wird im Laufe der Jahre zum Bronchial-Asthma), aber auch der umgekehrte Verlauf ist möglich.

Außerdem kann zu einer bestehenden Allergie noch eine zweite bzw. dritte hinzukommen.

 

Um herauszufinden auf welche Allergene man überempfindlich reagiert, gibt es verschiedene Testverfahren. Der Prick-Test ist hierbei wohl der bekannteste.

Der kinesiologische Muskeltest gibt ebenfalls Aufschluß darüber auf welche Allergene der Körper mit Stress reagiert.

 

In meiner Praxis teste ich auf folgende Allergene:


Getreide  *  Milchprodukte  *  Obst  *  Gemüse  *  Nüsse

Eiweiß  *  Fleisch  *  Fisch  *  Schalen- und Weichtiere

Gewürze  *  Tees  *  Getränke  *  Süssungsmittel 

Lebensmittel Zusatzstoffe  *  Aromen  *  Konservierungsstoffe

Pilze  *  Tiere  *  Insekten  *  Milben

Haushalt  *  Kosmetik  *  Friseurstoffe

Pollen  *  Pflanzenstäube  *  Holzstäube  *  Textilien

Arzneistoffe  *  Impfstoffe  *  Malariaprophylaxe

Zeckenbissproblem  *  Orthomolekular Medizin  *  Zahnprothesenstoffe

Gummichemikalien  *  Metalle  *  Pestizide

 

Nach diesen ausführlichen Tests werden bis zu drei Allergene für die Folgebehandlungen ausgewählt.


Je nach Schweregrad der Allergie folgen nun 5 bis 10 Behandlungen.

Diese bestehen aus kinesiologischen Behandlungen, Energetisierung der Meridiane (Energiebahnen) und Haupt-Chakren (Energiezentren des Körpers), Entspannung des Kiefers und Akupressur.


Während der Behandlungen werden Blockaden im Energiesystem aufgespürt und ausgeglichen und die Selbstheilungskräfte aktiviert.